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Artikel getaggt mit Ordination

Personal Reflections on Receiving Bhikkhuni Ordination

At its meeting of Sunday 29 November 2009 the committee of the Buddhist Society of Western Australia unanimously supported the actions of its monks and nuns in the promotion of the recent bhikkhuni ordination and endorsed the following statement from Ajahn Vayama.

New Dhammasara Bhikkhunis with Ordaining Bhikkhuni Sangha

Some Personal Reflections on Receiving Ordination as a Bhikkhuni…

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AJahn Brahm – Looking forward with happiness “the ‘excommunication’ tape” (MP3)

Introduction by Dennis Sheppard, President, Buddhist Society of Western Australia (22 min). Dennis gives a personal account of the circumstances of a formal meeting of Ajahn Brahm as Abbot of Bodhinyana monastery, accompanied by himself as President of the BSWA, with senior monks at Wat Pah Pong monastery in Thailand last Sunday 1st November 2009. The outcome was that Bodhinyana is no longer a branch monastery of Wat Pah Pong, as a direct result of Ajahn Brahm’s recent ordination of four Bhikkhunis (fully ordained nuns). Ajahn Brahm gives a spirited talk on how to deal with the difficulties of life, with his ‘excommunication’ as he light-heartedly calls it as an example. This has no effect on ‘business as usual’ for the BSWA. Keeping things in perspective. Zen master Hakuin story ‘Ah so’ on being treated unfairly. Never allow anyone to control your happiness. How big is my hand? Why sacrifice a friendship of years over a disagreement? Simile of the two bad bricks. Love the imperfections of life. Love your own imperfections. They are all features to make life more interesting, more enjoyable. Being kind, being compassionate, being forgiving, this is the teaching of Buddhism. ‘Ajahn excommunication’. Real Buddhists learn from difficulties, embrace them and accept them as great teachers. Buddha didn’t create a hierarchy. Buddha was asked “Who will be your successor?” His answer was “No one. After I pass away your leader is the Dhamma (teaching) and the Vinaya (rules of discipline)”. These take precedence over monastery rules. For the listener: Skiter, skiting: Australian for a boastful person, boasting. WAM: Western Abbots Meeting. An annual meeting of Western abbots in Ajahn Chah’s family within the Theravadin Buddhist tradition. Wat Pah Pong: The monastery of Venerable Ajahn Chah, under whom Ajahn Brahm trained in Thailand.

MP3: Ajahn Brahm – The Excommunication Tape

Quelle: BSWA

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Erklärung des Vereins “Buddhistisches Waldkloster e. V.”

English Version

Dank der Erhaltung und Bewahrung durch die Tradition in den asiatischen Ländern ist der Buddhismus auch in seiner monastischen Form im Westen angekommen. Doch zeigt sich 2500 Jahre nach dem Verlöschen des Erwachten, dass der Reinheitswandel nicht mehr überall in der ursprünglichen Form sichtbar ist. Es werden zunehmend strukturelle Abweichungen vom ursprünglichen Dhamma-Vinaya offensichtlich, die sich über die Jahrhunderte etabliert haben. Man kann durchaus soweit gehen, zu sagen, dass in wichtigen Bereichen der Interaktion der vier Versammlungen nicht mehr der Dhamma-Vinaya die alleinige Autorität darstellt, sondern hierarchische Strukturen, Personen und sogar staatstragende Organe das Sagen haben, denen mehr an Machtenfaltung und Machterhalt gelegen ist als an der Ausübung der Lehre des Erhabenen. Die Beispiele dafür sind zahlreich.

Der Verein Buddhistisches Waldkloster möchte sich hiermit klar von diesen traditionell gewachsenen Abweichungen des Buddhismus und ihren Vertretern distanzieren.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die meisten Konflikte innerhalb der Sangha ebenso wie Konflikte mit Nicht-Ordinierten auf die Abkehr vom eigentlichen Lehrer, der wahren Zuflucht aller Buddhisten – eben dem Dhamma-Vinaya- zurück zu führen sind.

Der Verein möchte deshalb eine heilsame Rückbesinnung auf den Dhamma-Vinaya fördern, um hierzulande den Buddhismus in seiner vom Erhabenen gelehrten Weise Wurzeln schlagen lassen zu können. Das ist nur möglich, wenn die vier Versammlungen (Mönche, Nonnen, Laienanhänger und Laienanhängerinnen) ihre vom Erhabenen zugedachten Pflichten erfüllen.

D16: “Nicht werde ich, Böser, vollkommen erlöschen, bis nicht meine Mönche, meine Nonnen, meine Laienanhänger, meine Laienanhängerinnen Hörer und Hörerinnen sein werden, gebildet, gezügelt, furchtlos, kundig, Träger und Trägerinnen der Lehre, die Lehre kennend und befolgend, mit angemessener Vorgehensweise nach der Lehre handelnd. Bis sie das vom eigenen Lehrer Gelernte erklären, vortragen, erlassen, begründen, aufklären, analysieren, aufrichten, verkünden können, entstandene falsche Lehren mit Hilfe der Lehre widerlegen, nachdem sie (diese) widerlegt haben, verkünden sie die überragende Lehre.”

Diese Worte des Erhabenen kurz vor seinem endgültigen Erlöschen sind eindeutig. Wir setzen uns dafür ein, dass sie von Ordinierten ebenso wie von Nicht-Ordinierten umgesetzt werden können.

Die Zusammenarbeit und Harmonie der vier Versammlungen ist die einzige Möglichkeit, um den wahren Dhamma des Erhabenen hierzulande in seiner ursprünglichen Form wirklich wachsen und gedeihen zu lassen.

M 73: “Weil Bhikkhus und Bhikkhunis, weißgekleidete Laienanhänger und weißgekleidete Laienanhängerinnen, sowohl jene, die ein zölibatäres Leben führen, als auch jene, die sich sinnlicher Vergnügen erfreuen, in diesem Dhamma erfolgreich sind, ist dieses heilige Leben somit in dieser Hinsicht vollständig.
So wie sich der Gangesfluß auf das Meer zubewegt, sich dem Meer zuneigt, in Richtung des Meeres fließt und sich bis zum Meer erstreckt, so bewegt sich auch Meister Gotamas Folgschaft mit ihren Hauslosen und ihren Haushältern auf Nibbāna zu, neigt sich Nibbāna zu, fließt in Richtung Nibbāna und erstreckt sich bis zum Nibbāna.”

Es ist unser satzungsgemäßes Ziel, einen ursprünglichen Buddhismus zu unterstützen, in dem Bescheidenheit, Ehrlichkeit, fundiertes Wissen und Abkehr vom Konsumverhalten im Vordergrund stehen.
Die Tatsache, dass das deutsche Rechtssystem Trägervereine für Klöster notwendig macht, bietet dabei die kostbare Gelegenheit, zu einer von gegenseitigem Respekt und fundiertem Wissen geprägten Kommunikationskultur zurück zu kehren.
Im Sinne des Buddha waren weder ein hierarchisches System noch ein demokratischer Entscheidungsprozess, vielmehr wurden Entscheidungen von vollständig Gleichberechtigten in einem Konsens getroffen. (Der Konsens bedeutet die Übereinstimmung von Menschen, meist innerhalb einer Gruppe, hinsichtlich einer gewissen Thematik ohne verdeckten oder offenen Widerspruch.)

Wir, der Waldklosterverein, bitten den Sangha um seine Mitarbeit dabei, dem Buddha-Dhamma hierzulande eine Heimat zu schaffen und jede der Vierfachen Versammlungen so zu belehren, auszubilden und zu ermächtigen, dass alle ihre vom Erhabenen zugedachten Rollen erfüllen können. Wir ersuchen die Buddhisten im Hausleben, nicht nur ihre Rolle als materielle Unterstützer des Sangha einsatzbereit und passioniert wahrzunehmen, sondern auch ihre im Vinaya ausgewiesene Funktion als kenntnisreiche Weggefährten der Bhikkhus und Bhikkhunis zu erfüllen.

Wir rufen den Sangha dazu auf, mit uns aufgrund eines tief empfundenen Gefühls der Dankbarkeit für Buddha, Dhamma und Sangha und dem daraus entsprungenen Verantwortungsbewusstsein dazu beizutragen, jegliche Form von Gefahr oder Schaden von den drei Juwelen abzuwenden. Dies eint uns alle als Kalyanamitta (gute Freunde). Nur wenn wir auch in diesem Sinne miteinander umgehen, kann es dem eigenen Fortschritt und der Lehrnachfolge des Erhabenen dienlich sein.

S 42, 7: “Da hat ein Hausvater, ein Pflüger, drei Felder: ein Feld ist das beste, ein Feld ist mittelmäßig, ein Feld ist dürftig, karstig, salzig und hat schlechte Erde. Was meinst du, Vorsteher: Wenn dieser Hausvater, der Pflüger, aussäen will, auf welches Feld würde er zuerst säen, auf das beste, das mittelmäßige oder das dürftige, karstige, salzige mit der schlechten Erde?”
“Wenn, Herr, dieser Hausvater, der Pflüger, säen will, dann würde er zuerst das beste Feld bestellen. Nachdem er dort gesät hat, würde er das mittelmäßige Feld bestellen. Nachdem er dort gesät hat, würde er vielleicht auch das dürftige, karstige, salzige Feld mit schlechter Erde bestellen. Und warum? Es könnte immerhin Viehfutter werden” .
“Gleichwie hier das beste Feld, so sind meine Mönche und Nonnen. Diesen zeige ich die Lehre, die am Anfang begütigt, in der Mitte begütigt, am Ende begütigt, lege sinn- und wortgetreu den vollkommen geläuterten, vollkommen geklärten Brahma-Wandel dar. Und warum? Diese verweilen, Vorsteher, mit mir als Eiland, als Schutz, als Geborgenheit, als Zuflucht.
Gleichwie das mittlere Feld, Vorsteher, sind meine Anhänger und Anhängerinnen. Auch denen lege ich die Lehre dar, die am Anfang begütigt, in der Mitte begütigt, am Ende begütigt, lege sinn- und wortgetreu den vollkommen geläuterten, vollkommen geklärten Brahma-Wandel dar. Und warum? Diese verweilen, Vorsteher, mit mir als Eiland, als Schutz, als Geborgenheit, als Zuflucht.
Gleichwie das dürftige, karstige, salzige Feld mit schlechter Erde sind meine andersfährtigen Asketen, Brahmanen und Pilger. Auch denen zeige ich die Lehre, die am Anfang begütigt, in der Mitte begütigt, am Ende begütigt, lege sinn- und wortgetreu den vollkommen geläuterten, vollkommen geklärten Brahma-Wandel dar. Und warum? Selbst wenn sie nur einen Satz verstehen, so würde ihnen das lange zum Heile und Wohle gereichen.”

Kommentare zur Erklärung sind ausdrücklich erwünscht, bitte nutzt hierzu die Kommentarfunktion des Blogs.

München, 14.11.2009  - Der Vorstand

Buddhistisches Waldkloster e.V.

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Monastic lineages and the Vinaya: Which is Buddhist?

Kester Ratcliff used to be a monk (known as Bhikkhu Santi) in the Thai Forest Tradition. Here he gives his insight into why it is essential for monks and nuns to be guided by the Dhamma-Vinaya, not monastic lineages.

Bristol, UK — I used to be a monk for six and half years in the Thai Forest Tradition, my name then was Bhikkhu Santi. As well as a lot of meditation, in those six years I also did a lot of study and particularly Vinaya, and especially the two main neglected areas -the Bhikkhuni Vinaya and the communal legal procedures (adhikarana-samatha-dhammas).

“The Perth Ordination”: On Sept 22, 2009, four bhikkunis were ordained at the Bodhinyana monastery, setting off a monastic firestorm which resulted in the expulsion of Ajahn Brahmavamso from the Wat Pah Pong Sangha
I fully agree that there is no valid Vinaya reason to oppose the revival of the bhikkhuni (nuns) ordination. As I see it, the issue of reviving womens’ ordination, is actually secondary in this conflict, but the ferocity of the conflict is due to its having exposed the underlying issue of what should be the basis for cohesion of the community – basically, Thai traditionalism vs radical scriptural orthodoxy.

Although it is a very upsetting process, I think it will probably be for the best in the end to have exposed this underlying tension and forced the Thai traditionalist side to face the problem rather than always just suppressing it.

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Open Letter To All From Ajahn Brahm On His Exclusion by Wat Pah Pong

A Theravada Bhikkhuni Ordination was held in Perth on Thursday 22nd
October. The decision to proceed with the Bhikkhuni Ordination was
finalised only on 20th September 2009, when the Committee of The
Buddhist Society of Western Australia unanimously gave their support.
We did realise this was a sensitive matter and resolved to keep it
in-house for the next month as we finalised the preparations. On
Wednesday 13th October, 24 days after the decision was finalised, I
informed Ajahn Sumedho in Amaravati, as a matter of courtesy, during
my brief visit to the UK to see my mother (who has severe dementia).

The matter of Bhikkhuni Ordination had been discussed in Wat Pah Pong
about two years ago and, as I recall, they resolved to follow the lead
of the Mahatherasamakom (the supreme Monks’ Council of Thailand). I
was and remain under the impression that the ordination of Bhikkhunis
outside of Thailand was not contravening the rulings of the
Mahatherasamakom. This is because I had consulted with the acting
Sangharaja, Somdej Phra Pootajarn, well beforehand to ask him
precisely his opinion on the ordination of Bhikkhunis outside of
Thailand. His response, which I have circulated amongst the Western
Sangha for a long time now, was “Thai Sangha law does not extend
outside of Thailand”. He repeated this another two times to make his
intention clear.

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