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Artikel getaggt mit Ajahn Maha Bua

ForestDhamma: Lobha Dosa and Moha

ForestDhamma: lobha, dosa, moha

In German see below: Lobha, dosa und moha, werden normalerweise …

Normally being translated as Greed, Hatred and Delusion. Each being, no matter in what realm it is born, the heavens, the human, or the lower, is born because of greed, hatred and delusion. (except for the 5 highest realms, beings without greed and hatred are reborn there) Nobody would really regard themselves as being greedy, or? However if we understand that Greed is just a container for all what we like, we wish for, we should have or we must have or we just cannot let go of having, be it material or immaterial, then everyone of us can agree that we have greed. The gratification of sense desire Den Rest des Eintrags lesen. »

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Ajahn Martin – Wurzeln des Buddhismus

Als ich erfuhr, dass der Verein buddhistisches Waldkloster sich aufgelöst hat, kam mir die Idee zu diesem Beitrag.

Er versucht ein Bild von einem lebendigem Buddhismus, wie er derzeit noch in Thailand anzutreffen ist, zu zeichnen(1). Seit mehr als 14 Jahrhunderten ist Buddhismus ein Bestandteil der Thailändischen Kultur. Länger wahrscheinlich als das Christentum in Deutschland. Aus diesem Grunde kann man sagen, dass der Buddhismus in Thailand verwurzelt ist. Er hat seine Wurzeln tief in die Bevölkerung und die Sprache eingegraben. Viele der Palibegriffe sind Bestandteil der Thai-Sprache. Der Buddhismus ist durch wandernde Mönche von Indien, Sri Lanka über Burma nach Thailand gekommen. Es gibt viele Höhlen, die davon zeugen, dass in all den Jahrhunderten Mönche dort gelebt haben und nicht wenige von Ihnen haben die höchste Stufe der Vollkommenheit erreicht, die Arahantschaft.
Das Mönchstum und die Ausdrucksweise hat sich ebenfalls tief in die Sprache eingegraben. Nur zum Beispiel, Mönche speisen, während Laien essen. Wenn Laien von sich reden verwenden sie Ich, wenn Mönche von sich sprechen, dann verwenden sie Atama, oder den majestätischen Plural “Wir”. Dies gilt auch für viele andere Worte, wenn ein Mönch eine Tätigkeit ausübt, wird ein bestimmtes Wort verwendet, wenn der Laie dieselbe Tätigkeit ausführt, ein anderes. Außerdem gibt es in der thailändischen Sprache noch eine dritte Form oder Ausdrucksweise, um dasselbe für ein Mitglied der königlichen Familie zu sagen. D.h. es gibt 3 Formen, Königtum, Mönchtum und Laientum. Selbst im Laientum wird dann noch unterschieden zwischen dem einfachen Volk und den Adligen.
Im Jahre 2500  (1957 nach christl. Zeitrechnung) wurde in Thailand im Kloster Asokaram das 2500 jährige Bestehen des Buddhismus gefeiert. Diese feierliche Zeremonie wurde vom Ehrwürdigen Vater (Lungphor) Lee organisiert. Er war der Abt des Klosters Asokaram. Dies war ein Jahr nach dem Ableben des Ehrwürdigen Lehrmeisters Mann. Der Ehrwürdige Vater Lee, war ein Mönch mit den größten übernatürlichen Fähigkeiten. Ein paar Szenen aus dem Dokumentar über die feierliche Zeremonie ist in folgendem Video zu sehen:

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ForestDhamma: 5 khandhas

The five khandhas

The five khandhas are rupa vedana sanna sankhara and vinnana
Rupa, as body and form, vedana as basic, bare feeling of pleasant, unpleasant or neutral sensations. Not as in I feel good or bad depressed or happy. Latter are mixed feelings or emotions, produced by interaction of several khandhas and cycles.
Sanna as being memory and associations (labels) and long form of thoughts.
sankhara as single thoughts or short form of thoughts
vinnana as being aware of sense contact. Not yet knowing what sense, this is the function of sanna. As in vinnana is the condition for form and meaning to arise.

Die fünf khandhas sind wie folgend, rupa vedana sanna sankhara und vinnana
Rupa als Form und Körper.
Vedana als elementares Gefühl von unangenehm, angenehm, oder neutral. Nicht ich fühle mich gut, schlecht, glücklich. Das wären dann schon zusammengemischte Gefühle oder Emotionen, gemischt aus mehreren
khandhas und Durchgängen.
Sanna als Gedächtnis und Assoziationen (Bezeichnungen, Identifikation) und lange Gedankenketten.
Sankhara als einzelne Gedanken und kurze Gedankenketten.
Vinnana als Sinneskontakt. Noch nicht wissen welcher Sinn Kontakt gemacht hat, das wäre die Funktion von
sanna das herauszufinden. Wie in, vinnana ist die Bedingung, dass Form und Bedeutung entstehen kann.

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ForestDhamma: The second noble Truth

The second noble Truth

Desire to be or not to be, becoming, craving, attachment to what we like, attachment to what we do not like. In short Wanting, and our will. All this leads to dukkha.

Die zweite Edle Wahrheit.

Verlangen nach Sein oder Nicht-Sein, Dies oder jenes zu werden, Anhaften an Positives, Anhaften an Negatives. Kurz gesagt, Wollen oder der Wille an sich. Dies führt zu dukkha.

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ForestDhamma: Dukkha

The first Noble Truth is the Truth of dukkha.

Dukkha normally is translated as suffering, but this is not a satisfactory translation because dukkha is a container for everything unpleasant starting with restlessness, boredom, disease, discomfort, bodily and mental pain up to the highest form of suffering. With this translation people could instantly associate with this Noble Truth and say yes in my life I have lots of dukkha.

Die Erste Edle Wahrheit ist die Wahrheit vom dukkha

Dukkha wird normalerweise als Leiden übersetzt. Aber wer leidet schon? Diese Übersetzung ist nicht gut genug, wenn wir die erste Edle Wahrheit verstehen wollen. Dukkha fängt an mit ganz einfach Rastlosigkeit, Langeweile, Unwohlsein, unangenehm, körperlichen und seelischen Schmerzen bis hin zum größten Leiden. Würden wir die Erste Edle Wahrheit dementsprechend verstehen, dann würden wir auch keine Schwierigkeiten haben zuzugeben, dass wir alle in unserem Leben jeden Tag und jede Stunde genug dukkha haben.

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