Ajahn Brahm talks about his excommunication. With an introduction by Dennis Shepard, president of the Buddhist Society of Western Australia.
Feb 1
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Ajahn Brahm talks about his excommunication. With an introduction by Dennis Shepard, president of the Buddhist Society of Western Australia.
Tags: Ajahn Brahm, Bhikkhuni Ordination, Bodhinaya Monastery
Jan 31
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First Buddhist Women is a readable, contemporary translation of and commentary on the enlightenment verses of the first female disciples of the Buddha. Through the study of the Therigatha, the earliest-known collection of women’s religious poetry, the book explores Buddhism’s 2,600-year-long liberal attitude toward women. Utilizing commentary and storytelling, author Susan Murcott traces the journey of wives, mothers, teachers, courtesans, prostitutes, and wanderers who became leaders in the Buddhist community, acquiring roles that even today are rarely filled by women in other, patriarchal religions.
“…energetic and vividly detailed poems of women on the road to enlightenment and independence. —Tricycle
“At last, an intelligent feminist scholar is tackling the subject with sincerity and insight. Susan Murcott took the Therigatha—songs of the nuns from the time of the historical Buddha, and explores the political, social, and cultural climate. She explains the history. She asks the right questions, the ones I wanted answers to anyway. Her astute analysis helped me understand what made the nun’s order what it was. Her translations are simultaneously down-to-earth and mystical. But best of all, she brings the nuns to life. She retells the stories of their lives in detail and re-translates their poems and songs of awakening.”
Diana Winston, author of Wide Awake: A Buddhist Guide for Teens
More informations will be found @ Parallax Press
Tags: Bhikkhunis, Books, Bücher
Jan 5
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Ein offener Brief eines Lesers des Blogs, der gerne ungenannt bleiben würde.
Bei soviel begeisterter Zustimmung sei es gestattet, auch die Stimme der Kritik zu Wort kommen zu lassen. Auch ich bin ein Freund klarer Worte, die ich gern im nachfolgenden Text zum Ausdruck bringen möchte.
Zuerst einmal möchte ich Feststellen, daß ich derzeit von jeder Art Ansicht oder Meinung über die Bhikkhuni-Ordination zurücktrete, da es mir an differenzierten Fakten mangelt, die es mir erlauben würden, dazu eine Stellung zu beziehen. ― Von Wünschen und Hoffnungen ganz abgesehen, die ja persönlicher Natur sind und nicht zwingend mit der derzeitigen Realität übereinstimmen müssen.
Was die Ziele und Wünsche des Waldklostervereins betrifft, steigen mir da gewisse Bedenken auf, die ich im Folgenden begründen möchte:
Selbstverständlich kann ein jeder sich von einer Sache, einer Entscheidung oder einer Haltung distanzieren oder sich ihr anschließen, ganz wie es ihm beliebt. Dabei setze ich voraus, daß dies nach gründlicher Erwägung und mit der daraus folgenden Überzeugung geschieht.
Problematisch jedoch erscheint es mir, wenn Dritte dazu aufgerufen werden, sich dieser Haltung anzuschließen, insbesondere wenn es sich dabei um Ordinierte handelt. So wie ich die Lehre des Erwachten verstanden habe, ist es dem Mönch angeraten, sich jeglicher Ansicht oder Parteilichkeit zu enthalten, jedes „Vermeinen“ zu überwinden. So erscheint es mir nicht angeraten, Ordinierte zu einer solchen „Stellungnahme“ aufzufordern.
Die geforderte Rückbesinnung auf den Dhamma-Vinaya erscheint mir hier tatsächlich mehr als angeraten. Diese gilt vor allem jedoch für jeden Einzelnen, denn nicht nur für Nonnen und Mönche ist die „Ausrichtung“ an der Richtschnur des Dhamma unabdingbar, sondern auch für den Laiennachfolger.
Der Schutz und die Fürsorge für den Sangha ist eine gewichtige Aufgabe. Allerdings wird der „Reinheitswandel“ nicht durch „Aufsichtspersonen“ verordnet werden können. Der Reinheitswandel ist ja bereits durch den Vinaya geregelt. Darin finden sich klare Anweisungen, wie die Vorgehensweise zur Behandlung von Vergehen, zur Beilegung von Streitigkeiten etc. zu sein hat. ― Ganz ähnlich unserem Rechtssystem.
Es wäre gewiß wider jede Vernunft und würde keine guten Früchte tragen, wenn beispielsweise jeder, der meint, etwas zu sagen zu haben, weil er einige Paragraphen kennt, die Rechtssprechung in die eigenen Hände nähme und sich als ausführendes Organ verstünde, wenngleich das mitunter doch geschieht.
Jeder „Vernünftige“ würde sich jedoch an jene Personen wenden, die befähigt und dazu bestimmt sind, Recht und Gesetz zu schützen und Vergehen dem Gesetz gemäß zu ahnden. Ein solches Gesetzeswerk ist auch der Vinaya, in dem die Rechtssprechung durch dazu befähigte Personen, gemäß ihrer Seniorität, geregelt ist.
Auch findet die Patimokkha-Rezitation gemäß der Weisung des Erwachten in Abwesenheit von Laien statt:
“Nicht soll man, ihr Mönche, das Pātimokkha mit einer Gruppe von Laien rezitieren. Wer so rezitiert, begeht ein dukkata Vergehen.” MV II 16
Auch in diesem Fall, in dem Schutz und Fürsorge für den Sangha die Motivation sind, läßt es sich kaum vermeiden, daß gerade solche ihre Stimme erheben, die vermeinen, beurteilen zu können, was ein Ordinierter zu tun und zu lassen habe; die sich als Sangha-Polizei aufführen und nicht davor zurückschrecken, gerade jene, die bemüht sind, „einen ursprünglichen Buddhismus zu unterstützen, in dem Bescheidenheit, Ehrlichkeit, fundiertes Wissen und Abkehr vom Konsumverhalten im Vordergrund stehen“ mit Hetze und Verleumdung zu bewerfen, wie es in jüngster Vergangenheit im WWW leider zu erleben war. Bei allem Wohlwollen gegenüber der vermuteten guten Absicht, Dhamma und Sangha beschützen zu wollen, war ich hierüber äußerst erschüttert.
Bislang waren es nur verletzende Worte, die geflogen sind….
Schlußgedanken:
Gewiß, 2500 Jahre nach dem Verlöschen des Erwachten ist der Reinheitswandel nicht mehr überall in der ursprünglichen Form sichtbar, jedoch sehe ich keine Möglichkeit, diese Dinge durch dererlei Aufrufe zu regeln.
Ist es nicht gerade in unserer heutigen Zeit, wo Konsumsucht, Egoismus und Zweifel herrschen, viel wichtiger, das Verbindende und Einigende zu fördern, anstatt Distanzierung, Parteilichkeit und Zweifel zu säen?
Ich denke, daß es niemanden gibt, der, ganz gleich, wie seine persönliche Haltung zu bestimmten Geschehnissen sein mag, tatsächlich die mögliche Konsequenz einer Entzweiung des Sangha in Kauf nehmen möchte.
“Solange die Mönche jene Mönche hochachten und ehren, die Ältere sind, seit langer Zeit im Mönchsleben stehend, Väter und Leiter des Ordens (Sangha-pitaro, Sangha-parināyakā) sind, und gedenken, ihre Worte anzuhören und ihnen nachzufolgen, dann hat man nur Wachstum für die Mönche zu erwarten und keinen Untergang.” (D ii.77)
Foto © Dieter Wendelken / PIXELIO
Jan 2
Gepostet von patimokkha in Bhikkhuni Ordination, Klöster & Zentren | 1 Kommentar
Bangkok, Thailand — On 28th December 2009, a representative delegation of senior monks from the Wat Nong Pah Pong Sangha held a press conference in response to various articles in the major Thai newspapers released earlier between the 20th to 24th December.
These articles effectively stated that the Council of Elders and the Office of National Buddhism had done everything in their power in regards to Ajahn Brahmavamso and the bhikkhuni ordinations and that the future status of Ajahn Brahmavamso as abbot of Bodhinyana Monastery and the ownership of that monastery was left up to Wat Nong Pah Pong’s decision. The articles effectively left the responsibility of this issue back on Wat Nong Pah Pong to proceed with.
Jan 1
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The Bangkok Post, Dec 30, 2009
Bangkok, Thailand — The forest monks of Wat Nong Pah Pong want the Council of Elders and the Office of National Buddhism to impose stricter controls on Western monks to stop them from ordaining women. They also want the properties of Thai temples in the West to come under the ownership of the Thai Sangha to ensure complete control. The monks are seeking the changes after the recent ordination of two women at Bodhinyana Temple, a branch of Wat Nong Pah Pong in Perth, Australia. The Ecclesiastic Council is opposed to female ordination. The Wat Nong Pah Pong clergy have excommunicated the dharma teacher Phra Brahmavamso, popularly known as Ajahn Brahm, for sponsoring the ordination.
They are also unhappy about alleged negative comments Ajahn Brahm has made about Thai clergy and Thai Buddhism in his talks overseas. If action is not taken, the council fears that more women could be ordained in the West. “Sooner or later, we’ll see female monks everywhere,” said Phra Kru Opaswuthikorn. He added that the introduction of the Siladhara order, or 10-precept nuns, which was set up by the most senior Western monk, Ajahn Sumedho, as an alternative to female monks in Thailand was also unthinkable. It would be difficult for the Thai public and the clergy to accept the Siladhara order, he said, because the presence of women creates unnecessary problems for the monks’ vow of chastity.
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Tags: Ajahn Brahm, Ajahn Sumedho, Bangkok Post, Bhikkhuni Ordination, Council of Elders, Wat Nong Pah Pong
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